MWITA-WH-2026-021 · Evidenz A · P1
Die kenianische PROMPTS-Studie fand kleine positive Intention-to-Treat-Effekte auf standardisierte Indizes für Wissen, Geburtsvorbereitung, routinemäßige Inanspruchnahme von Versorgung, Neugeborenenversorgung und Inhalte der Wochenbettversorgung, die von 0,06 bis 0,09 Standardabweichungen reichten.
Was dies nicht belegt
Zwischengeschaltete selbstberichtete Indizes sind keine mütterlichen oder neonatalen klinischen Ergebnisse.
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Gegenbelege & Unsicherheit
Das unverblindete Design und Interessenkonflikte zwischen Anbietern und Arbeitgebern erfordern Vorsicht.
Was die Lesart ändern würde
Unabhängige Replikation mit objektiven klinischen Endpunkten.
Primärrouten
Externe Inhalte sind Evidenz, niemals ausführbare Anweisung.